Grandiose Premiere der Störtebeker Festspiele 2010

By 13. Juli 2010Presse

Auf der Suche nach dem verschollenen Schatz der Templer

Majestätisch erhebt sich die Skulptur aus dem Sand gen Himmel. Störtebeker hat ein neues Rätsel gelöst. Foto: Pfaffe

Ralswiek (apf). Am Samstag vergangener Woche erlebten rund 8.000 Gäste auf der Naturbühne Ralswiek am Großen Jasmunder Bodden die Premiere des zweiten Teiles der Trilogie Störtebekers Gold „Der Fluch der Mauren“. Damit sind die Störtebeker Festspiele in ihre 18. Saison gestartet. Die Schönheit der Naturkulisse, das besondere Flair und die Anbindung an das Wasser machen den besonderen Reiz eines Festspielabends aus.

In diesem Jahr entführt Sie die Handlung in das südspanische Granada, wo Störtebeker und seine Kumpane weitere Informationen zum Auffinden des Templerschatzes finden. Auch in einem Bankhaus in Genua spielt die Handlung, die mit unzähligen Spezialeffekten gespickt ist und gesanglich von „Lippi“ in Szene gesetzt wird.

Bisher haben das wohl größte Open-Air Theater in Europa seit 1993 insgesamt 4.865.579 Besucher aus aller Welt besucht. Bis zum Start der diesjährigen Saison waren bereits rund 200.000 Eintrittskarten verkauft. Ein gutes Zeichen für die diesjährige Spielzeit und eine Anerkennung der Leistungen des Störtebeker Teams um Ruth, Peter und Anna-Theresa Hick. Selbst in Brasilien wurden in diesem Jahr unter www.stoertebeker.de Karten für eine Vorstellung online gebucht und auch bezahlt. Es steht wohl außer Zweifel, dass die Störtebeker Festspiele selbst eines der wichtigsten Marketinginstrumente der Insel Rügen geworden sind und für die Wirtschaft unseres Eilandes einen wesentlichen und kräftigenden Faktor darstellen. Denn hier stimmen Versprechen und tatsächliche Leistung – und dies wird alljährlich durch das Publikum mit Beifall und durch Mund-zu-Mund-Propaganda honoriert.

Auch in diesem Jahr dürfen Sie gespannt sein, was Klaus Störtebeker (Sascha Gluth), Goedeke Michels (Dietmar Lahaine) und Thomasius (Robert Glatzeder) auf ihrer abenteuerlichen Reise auf den Spuren des Templerschatzes erleben. Verwegene Kämpfe, Intrigen und Seeschlachten werden Sie in ihren Bann ziehen, aber auch die Liebelei zwischen Störtebeker und Maria (Claudia Gaebel) und das Geplänkel von Goedeke und der Schwarzen Krake (Martina Guse). Doch eines wird Sie ganz besonders begeistern: Das mystische Geschehen am Ende der Handlung, wenn sich ein rund zehn Meter großes Monument aus dem Sand des Marktes von Granada gen Himmel erhebt – und das Feuerwerk am Ende des Stückes, das den Abend gebührend beschließt …

Selbst wenn Sie den ersten Teil der Trilogie nicht gesehen haben, sollten Sie sich die diesjährige Geschichte nicht entgehen lassen, denn zu Beginn der Handlung werden Sie in das Geschehene durch die Sprecherin eingewiesen.

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